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Chicken Curry – Flucht ist zwecklos!

In den endlosen Weiten zwischen Rheinland und Pfalz gibt es viele Geflügelhaltungen. Wo viel Geflügel ist muss dezimiert werden, da ist sich Goatzilla sicher. In Zeiten von Aviärer Influenza ist es besser man isst die Viecher direkt bevor sie krank werden. Goatzilla ist nicht umsonst der Gott des Gemähtzels.

Hier das Rezept von Goatzilla verkleinert um den Faktor 100:

2 – 3 Hähnchenbrustfilets
3 Paprika (rot, gelb)
1 Packung frischer brauner Champignons
1 Dose Kokosnussmilch
Currypaste (davon reicht ein Löffel, bei zwei Löffeln fangen Schwächlinge an zu weinen…)
Gewürze wie Zimt, Paprika, Salz und Pfeffer nach Belieben.

 

Zubereitung

Man fange sich 1 – 2 Hühner, reiße ihnen in hungriger Vorfreude den Kopf ab und… okok.. wir überspringen diese Stelle.

Man nehme also zwei vollkommen reine Hähnchenbrustfilets. *husthust* Die Hähnchentitte schneidet man dann schön stückig auf Streifen. Genau so die Paprika. Die Pilze werden gereinigt und geviertelt oder halbiert.

Als nächstes kommt die Hähnchenbrust mit einem Tropfen Öl in den Wok – für unprofessionellere Individuen tut es auch eine tiefe, antihaftbeschichtete Pfanne. Während die Filetstückchen durchbraten könnt ihr schonmal etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Sobald das Hähnchen gebraten ausschaut (das ist wenn es innen nicht mehr glasig ist) kommt die Paprika dazu.

Paprika und Fleisch im Tanz vereint

 

 

Als nächstes kommen unsere Pilzlein ins Spiel. Sobald die Paprika nicht mehr ganz so roh ist (Goatzilla ist EGAL ob sie roh ist – er verschlingt sie ROH) kippt ihr die Pilze dazu. Das sieht dann schon ziemlich lecker aus.

Willenskraftwurf gegen die 20 um nicht jetzt schon alles zu verschlingen!

Reißt die Kokosnussdose mit den Eckzähnen auf und kippt den Inhalt in den Wok dazu. Gut umrühren.. dann kommen wir zur Currypaste. Nach Belieben 1 – 2 Löffel hinzufügen. Ich fand zwei lecker, aber Ashanti und Mausezahn hätten glaub ich gern auch weniger genommen. Die Paste in die Kokosnusssaucen-Masse einrühren und alles köcheln lassen.

Hier ein Beispiel für so eine Paste – es gibt zig Sorten von vielen Anbietern. Mir ist jede recht.

Die gute Paste - im Hintergrund unser Curry

Nachdem das Gericht geköchelt hat und ihr nachgewürzt habt und es lecker schmeckt seid ihr fertig. Goatzillas Curry ist vollbracht. Dazu passt am Besten ein Basmatireisfeld das mit tödlichen Strahlen aus dem Rachen gegart wird. Für euch reicht aber auch weniger.

ROOOOOOAAAAARRRRR!!!
(Guten Appetit!)

6 Comments »

  1. Shanti sagt:

    Ohh ja es war sehr lecker, aber auch echt scha(r)f xD
    Nie wieder Habaneros schnibbeln *g*

    Bitte nachahmen!

  2. Bocki sagt:

    *Wasser im Maul zusammenläuft*

    Also das werde ich mir mit Sicherheit nach kochen 🙂

  3. Shian sagt:

    Das klingt richtig gut! Das werd ich mal versuchen umzusetzen :3 Ich mach dann aber noch ne nette Menge an Erdnussbutter dran *sabber*

  4. Fleeks sagt:

    Mal ehrlich. Was haben die Paprika im Curry zu suchen? D:
    Hihi.

    Ich tu‘ übrigens immer gerne etwas mehr Currypaste nehmen – scharfe, natürlich – und zum erweitern des Geschmacksspektrums gerne mal einen Schuss Fischsoße. Lecker.

    Es gibt eigentlich nichts geileres als ein gutes Thaicurry mit Reis <3

    • Twice sagt:

      Paprika sind sakriköstlich! 😀 ;P
      Fischsauce.. hmmm… jap, würde ich auch essen. und ich nehme auch gern etwas mehr scharf. 🙂

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